Geheimnis der Wasseradern

Geheimnis der Wasseradern

Was haben Wasseradern mit dem Templerorden zu tun?

Unser Körper besteht zu 60 bis 80% aus Wasser, schon daran ist unsere große Beziehung und Resonanz zu Wasser abzusehen.

Wasser wirkt sich überirdisch vitalisierend belebend auf uns aus, denken wir nur an einen Spaziergang am Meeresstrand oder das Sprühen eines Wasserfalls. Hier hat es eine nachgewiesene gesundheitsfördernde Wirkung.

An einem stillen See zu sitzen dagegen kann sehr beruhigend wirken.

Seit der Wasserkristallforschung von Herrn Emoto wissen wir viel über die kleinste Struktur von Wasser, ihr Aussehen und die damit fördernde, neutrale oder schwächende Wirkung. Seine Bücher sind sehr zu empfehlen.

Die Fließbewegung von unterirdischen Wasseradern wirkt sich auch auf den menschlichen Organismus aus. Der Körper versucht immer einen ausgeglichenen Zustand als Ideal für seine Grundfunktionen aufrechtzuerhalten. Wenn wir z. B. über einer Wasserader schlafen, ist unser Körper in ständiger Beanspruchung, auszugleichen — dies führt zu Stress und folglich zu einer Belastung des Immunsystems.

Unterirdische Wasseradern sind nicht grundsätzlich schlecht oder gefährlich! Es stellt sich immer die Frage, was möchte ich an einem bestimmten Ort tun:
angeregt werden, mein Bewußtsein erweitern oder zur Ruhe kommen?

Und woher wissen wir, wo diese unterirdischen Ströme sind?

Das ist die Arbeit eines Rutengehers oder Geomanten. Außerdem können uns Bäume dazu hilfreiche Hinweise geben — über ihre Wachsform. Das kann jeder erlernen, siehe NaturKraftseminare.

In früheren Zeiten war dieses Wissen bei speziellen Menschen tief verankert und wurde bewusst z. B. bei der Ortswahl von Megalithbauwerken eingesetzt.

80% aller Wallfahrtsorte liegen an Alten Heiligen Quellen. Zufall? Nein. Hier geht es um geistige Qualitäten, Heilung, „Ganz Werdung“.

Was haben Wasseradern nun mit den Templern zu tun?

Die damaligen Baumeister hatten ihr Wissen um viele feinstoffliche Wirkungen — eben auch der von Wasseradern — vom Templerorden, und es wurde bewusst beim Kathedralen- und Kirchenbau eingesetzt, um den Menschen zu unterstützen.

Wer diese feinstoffliche Wirkung am eigenen Körper, in den Chakren, spüren möchte, kann es in Chartres, anderen Gotischen Kirchen und auch im Ulmer Münster erfahren. (siehe Seminar Kraftort Ulmer Münster)

1 Kommentar bisher

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Birgit Bitzer Veröffentlicht am9:27 am - April 2, 2019

Liebe Susanne,

die Webseite ist sehr ansprechend und gelungen.

Liebe Grüße
Birgit