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		<title>Baum des Jahres 2020 &#8211; Die Robinie</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Schlemmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Mar 2020 12:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Die ursprüngich aus Nordamerika stammende Robinie &#8211; Scheinakazie- gehört heute zu den meistgepflanzten Bäumen weltweit. In Deutschland wurden die ersten Robinien 1670 gepflanzt, und zwar zwei Exemplare im barocken Lustgarten des Berliner Stadtschlosses. Auffällig sind ihre zarten Fiederblätter, ihre grobe, tief gefurchte Borke, ihre hängenden weißen und süßlich duftenden Blütentrauben und ihre nicht selten bizarr</div><div class="blog-btn"><a href="https://www.kraftort.eu/baum-des-jahres-2020-die-robinie/" class="home-blog-btn">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die ursprüngich aus Nordamerika stammende Robinie &#8211; Scheinakazie- gehört heute zu den meistgepflanzten Bäumen weltweit. In Deutschland wurden die ersten Robinien 1670 gepflanzt, und zwar zwei Exemplare im barocken Lustgarten des Berliner Stadtschlosses.<span id="more-2371"></span></p>
<p>Auffällig sind ihre zarten Fiederblätter, ihre grobe, tief gefurchte Borke, ihre hängenden weißen und süßlich duftenden Blütentrauben und ihre nicht selten bizarr verzweigte Krone.</p>
<p>Wie viele Pflanzen in der Familie der Hülsenfrüchtler enthält auch die Robinie toxische Lektine. Für uns Menschen sind besonders die Rinde, aber auch die reifen Samen und Blätter giftig. Für Rehe, Ziegen, Rinder und andere Wiederkäuer dagegen sind die eiweißreichen Blätter eine sehr bekömmliche Delikatesse. Allein die Blüten der Robinien sind nicht giftig. Bienen produzieren einen hellen, klaren, milden und dank des hohen Fruktosegehalts über Jahre nicht kristallisierenden Honig.</p>
<p>Am Ende des 18. Jahrhunderts begannen in Mitteleuropa – vor allem, um einen akuten Brennholzmangel abzuwenden – die großen Aufforstungen der durch jahrhundertelange Übernutzung heruntergewirtschafteten und verödeten Waldflächen. Zu dieser Zeit waren bereits auch die ungewöhnlichen, aber überaus wertvollen Eigenschaften der Robinie erkannt worden:</p>
<p>Sie kommt auch auf extrem kargen Böden und sogar auf Dünen zurecht. Diese ungewöhnliche Fähigkeit beruht auf der Symbiose mit Rhizobien – Bakterien, die in Knöllchen an ihrer Wurzel leben und Luftstickstoff fixieren können.</p>
<p>Die Robinie beeindruckt auch durch ihr ungewöhnlich schnelles Wachstum in den ersten zwei, drei Lebensjahrzehnten, durch die erstaunliche Härte ihres Holzes und dessen spitzenmäßigen Brennwert, der sogar den der besten heimischen Hölzer, der Hainbuchen- und Eichenhölzer, übertrifft.</p>
<p>Ein besonderes Beispiel ihrer Ausbreitung sind die  zum Teil flächig mit Robinien bestandenen Berliner kriegsbedingten Trümmerschuttflächen und Nachkriegsbrachen wie die stillgelegten Gleisanlagen.</p>
<p>Indianer stellten aus dem sehr zähen und elastischen Holz ihre Bögen her. In Europa wurde diese Eigenschaft für Grubenholz genutzt, das sich erst deutlich verformt und knarrt, ehe es bricht, und so neben seiner Stützfunktion auch vor drohenden Stolleneinbrüchen warnen konnte.</p>
<p>Sehr früh wurde auch die besondere Härte und aussergewöhnliche Witterungsbeständigkeit des Robinienholzes erkannt. Kein anderes Holz aus Europa ist über Jahrzehnte ohne jegliche Imprägnierung derart resistent. Zunächst wurde diese Eigenschaft für Rebstöcke, Zaun- und Weidepfähle genutzt. Heute wird es auch im Wasser-, Boots-und Brückenbau sowie für Lärmschutzwände eingesetzt.</p>
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		<title>Geheimnis der Wasseradern</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Schlemmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Feb 2020 07:51:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[Was haben Wasseradern mit dem Templerorden zu tun? Unser Körper besteht zu 60 bis 80% aus Wasser, schon daran ist unsere große Beziehung und Resonanz zu Wasser abzusehen. Wasser wirkt sich überirdisch vitalisierend belebend auf uns aus, denken wir nur an einen Spaziergang am Meeresstrand oder das Sprühen eines Wasserfalls.&#160;Hier hat es eine nachgewiesene gesundheitsfördernde</div><div class="blog-btn"><a href="https://www.kraftort.eu/geheimnis-der-wasseradern/" class="home-blog-btn">Weiterlesen</a>]]></description>
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<p><strong>Was haben Wasseradern mit dem Templerorden zu tun?</strong></p>


<p>Unser Körper besteht zu 60 bis 80% aus Wasser, schon daran ist unsere große Beziehung und Resonanz zu Wasser abzusehen.</p>
<p><span id="more-953"></span></p>
<p>Wasser wirkt sich überirdisch vitalisierend belebend auf uns aus, denken wir nur an einen Spaziergang am Meeresstrand oder das Sprühen eines Wasserfalls.&nbsp;Hier hat es eine nachgewiesene gesundheitsfördernde Wirkung.</p>
<p>An einem stillen See zu sitzen dagegen kann sehr beruhigend wirken.</p>
<p>Seit der Wasserkristallforschung von Herrn Emoto wissen wir viel über die kleinste Struktur von Wasser, ihr Aussehen und die damit fördernde, neutrale oder schwächende Wirkung. Seine Bücher sind sehr zu empfehlen.</p>
<p>Die Fließbewegung von unterirdischen Wasseradern wirkt sich auch auf den menschlichen Organismus aus. Der Körper versucht immer einen ausgeglichenen Zustand als Ideal für seine Grundfunktionen aufrechtzuerhalten. Wenn wir z. B. über&nbsp;einer Wasserader schlafen, ist unser Körper in ständiger Beanspruchung, auszugleichen — dies führt zu Stress und folglich zu einer Belastung des Immunsystems.</p>
<p>Unterirdische Wasseradern sind nicht grundsätzlich schlecht oder gefährlich!&nbsp;Es stellt sich immer die Frage, was möchte ich an einem bestimmten Ort tun: <br>angeregt werden, mein Bewußtsein erweitern oder zur Ruhe kommen?</p>
<h3>Und woher wissen wir, wo diese unterirdischen Ströme sind?</h3>
<p>Das ist die Arbeit eines Rutengehers oder Geomanten. Außerdem können uns Bäume dazu hilfreiche Hinweise geben — über ihre Wachsform. Das kann jeder erlernen, siehe <a href="https://www.kraftort.eu/veranstaltungen/naturkraftseminare/">NaturKraftseminare</a>.</p>
<p>In früheren Zeiten war dieses Wissen bei speziellen Menschen tief verankert und wurde bewusst z. B. bei der Ortswahl von Megalithbauwerken eingesetzt.</p>
<p>80% aller Wallfahrtsorte liegen an Alten Heiligen Quellen. Zufall? Nein. Hier geht es um geistige Qualitäten, Heilung, &#8222;Ganz Werdung&#8220;.</p>
<h3>Was haben Wasseradern nun mit den Templern zu tun?</h3>
<p>Die damaligen Baumeister hatten ihr Wissen um viele feinstoffliche Wirkungen — eben auch der von Wasseradern — vom Templerorden, und es wurde bewusst beim Kathedralen- und Kirchenbau eingesetzt, um den Menschen zu unterstützen.</p>
<p>Wer diese feinstoffliche Wirkung am eigenen Körper, in den Chakren, spüren möchte, kann es in Chartres, anderen Gotischen Kirchen und auch im Ulmer Münster erfahren. (siehe Seminar <a href="https://www.kraftort.eu/veranstaltung/kraftort-ulmer-muenster/">Kraftort Ulmer Münster</a>)</p>]]></content:encoded>
					
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		<title>Baum des Jahres 2019: die Flatterulme</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Susanne Schlemmer]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Feb 2019 03:48:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Natur]]></category>
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					<description><![CDATA[Den amüsant klingenden Namen Flatter-Ulme verdankt diese Baumart ihren kleinen, an langen Stielen (bis 4 cm lang) in Büscheln an den Zweigen hängenden Blüten und Früchten.&#160; Natürliche Auwälder und Flußtäler sind ihr bevorzugter Lebensraum, weswegen sie auf der roten Liste steht.&#160;Allerdings hat sie eine Resistenz gegen die „Ulmenkrankheit“, die in Europa, Amerika und Rußland bereits</div><div class="blog-btn"><a href="https://www.kraftort.eu/hello-world/" class="home-blog-btn">Weiterlesen</a>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Den amüsant klingenden Namen Flatter-Ulme verdankt diese Baumart ihren kleinen, an langen Stielen (bis 4 cm lang) in Büscheln an den Zweigen hängenden Blüten und Früchten.&nbsp;<span id="more-1"></span></p>
<p>Natürliche Auwälder und Flußtäler sind ihr bevorzugter Lebensraum, weswegen sie auf der roten Liste steht.&nbsp;Allerdings hat sie eine Resistenz gegen die „Ulmenkrankheit“, die in Europa, Amerika und Rußland bereits große Bestände der alten Berg- und Feldulmen vernichtet hat.</p>
<p>Ulmen wurden zur Bastgewinnung und bis heute im Möbelbau wegen ihrer interessanten Holzfarben verwendet.&nbsp;Der physische Niedergang der Ulmen im letzten Jahrhundert verlief parallel mit dem Niedergang der Bereitschaft andere Lebensformen zu achten und mit ihnen zu kommunizieren.</p>
<p>Die Ulme wird auch Elfenholz genannt und ist dem Planeten Merkur zugeordnet. Sie steht deshalb auch für die Kommunikation — insbesondere auch mit anderen Lebensformen wie Tieren und Pflanzen.</p>
<p>In Schweden ist sie einer der drei Schutzbäume des Hofes (neben Linde und Esche).</p>
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